In Guten Händen (Film 2011)

In Guten Händen (Film 2011) - Musik und Film von Großbritannien

Nachdem alle Weihnachtsgeschenke liebevoll verpackt im Schrank liegen, die Einkäufe fast alle erledigt sind und die Festtage nun freudig erwartet werden, ist es an der Zeit die Lachmuskeln wiedermal zu trainieren und auf diesem Wege auch noch etwas über das Zeitalter der großen Erfindungen zu erfahren.

Planen Sie doch einen Kinobesuch und lassen sich nach England in die Zeit der großen Erfindung entführen... Zurück in die Zeit in der Wissenschaftler wie Albert Einstein, Alexander Graham Bell, Thomas Edison und Sigmund Freud lebten. Was war das für eine Zeit, in der die Damenwelt noch so unerforscht war und Man(n) glaubte ein Heilmittel für das "Leiden" der Frau finden zu müssen. Ja, das neunzehnte Jahrhundert war ein großartiges Jahrhundert. Erfindungen, die uns in unserer heutigen Zeit als selbstverständlich gelten, waren damals ein unglaubliches und oft auch sehr umstrittenes Ereignis.

"... Selten hat es so viel Spaß gemacht, geheilt zu werden."

In Guten Händen (Film 2011) - Mit dem Billigflieger nach Großbritannien oder Irland reisenUnd in genau dieser, doch eher prüden Zeit, spielt unser Kinotipp "IN GUTEN HÄNDEN" (Originaltitel: Hysteria), mit namhaften Darstellern wie Rupert Everett, Hugh Dancy, Felicity Jones, Maggie Gyllenhaal und Jonathan Pryce). Der junge Mediziner, Mortimer Granville, findet in London eine Anstellung bei seinem Kollegen Doctor Robert Dalrymple. Dieser, bekannt als Hysterie- und vermeintlicher Frauen-Experte, wird von einer steigenden Anzahl "geplagter" Frauen aufgesucht. Um diesen Damen zu helfen und sie zu heilen, legen beide Doctoren an den intimsten Stellen "Hand an" und erzielen unglaubliche Erfolge.

Dr. Granville und sein langjähriger Freund und Wissenschaftler Edmund St. John-Smythe versuchen eine Lösung zu finden, um einige sehr unglücklich und auch unbefriedigende  Ereignisse in Sachen Liebe und Sex, mit Hilfe der gerade entdecken Elektrizität zu verbinden. Und dabei wird, so ganz nebenbei, eine der größten Erfindungen der sexuellen Befreiung der Frau erfunden, der Vibrator. Natürlich ist der Erfindungsweg geprägt mit einigen doch fragwürdigen und humorvollen Szenen. Wir, die Redaktion von Grossbritannien.de, finden diesen Film höchst amüsant, interessant und sehenswert.

Die Verbindung zwischen der gerade erfundenen Elektrizität und der Faszination der Männerwelt, vom hochkomplexen und dringend "zu heilenden" Wesen Frau ist einfach herrlich. Die Gags sind geschickt zweideutig, manchmal anrüchig und die Männerwelt bleibt  dem Wesen Frau gegenüber doch oft rätselnd zurück. Ob diese Erkenntnis auch Albert Einstein erfuhr als er sagte: "Manche Männer bemühen sich lebenslang, das Wesen einer Frau zu verstehen. Andere befassen sich mit weniger schwierigen Dingen z.B. der Relativitätstheorie"

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