Unser A-Z Großbritannien Lexikon

Großbritannien entdecken und alles über England, Schottland und Wales erfahrenHier bekommen Sie einen Überblick über die wichtigsten englischen Begriffe und Wörter. Seien Sie niemals mehr unsicher und informieren Sie sich bereits vor Ihrer Reise über die wichtigsten Dinge. Hier finden Sie alles, was Sie für eine Reise nach Großbritannien wissen müssen in alphabetischer Reihenfolge, sodass Sie nicht mehr lange suchen müssen und alles auf einen Blick erfahren.

Mode (Top Ten)

Für Besucher lohnt sich auf jeden Fall auch ein Abstecher in die Kleidungsabteilung, vor allem in den Grossstädten Großbritanniens kann man häufig auf dem Kontinent erst "kommende" Modetrends zu günstigen Preisen finden. Kein Wunder, hat die Insel doch eine lange Modetradition: Charles Frederick Worth - er eröffnete 1858 sein Modehaus in Paris und führte Frühjahrs- und Herbstkollektionen ein .... traditionell galt der Prophet im eigenen Land jedoch nichts. Liberty's - Arthur Lasenby Liberty fing mit einem kleinen Laden an, in dem er Asiatica und Schals aus Japan, China und Indien verkaufte. 1884 verkaufte er erstmals Damenkleidung. Das 1924 erbaute Kaufhaus in London in seinem altmodischen Fachwerklook ist auch heute noch eine Pilgerstätte für Freunde edler Textilien und Stoffe. Marks & Spencer - Die Partner Michael Marks und Tom Spencer haben 1894 mit einem Billigladen angefangen und ihre Erben sich zum grössten Kleidungshändler Großbritanniens entwickelt. Seit 1930 ist der Traditionsladen in Londons Oxford Street Mittelpunkt eines wahren Imperiums. Hardy Amies - liess sich 1946 mit einem Modehaus in der noblen Savile Row nieder und schneiderte für die junge Prinzessin Elizabeth, was seinen Ruhm begründete. 1962 allerdings wurde er der erste Herrencouturier, als solcher ist er heute bekannter. Mary Quant - seit 1955 mit einem eigenen Laden aktiv, kürzte Mary 1966 die Röcke der Zeit um rund dreissig Zentimeter und erfand den Minirock. Die "swinging sixties" hatten ihr Idol. Jean Muir - sie begann ihre Karriere bei Liberty und Jaeger, 1966 ging sie in die Selbständigkeit, allerdings im Gegensatz zu Mary Quant mit einem klassischen Stil unter Verwendung weicher, fliessender Stoffe. Zandra Rhodes - die Designerin gründete ihre eigene Firma im Jahr 1968 und verwendete hauchdünne oder auch durchsichtige Stoffe für einen definitiv "romantischen" Effekt. Auch als "hippie chic" bekannt und wegen viel sichtbarer Anatomie bei den Fotografen beliebt. Paul Smith - mit einem Laden in Nottingham fing der kommerziell erfolgreichste Designer 1974 an. Das Design seiner Herrenkleidung (ab 1994 auch Damenkleidung) erscheint erstmal konservativ, wird aber durch die Verwendung kräftiger Farben und ungewöhnlicher Kombinationen sehr individuell. Vivienne Westwood - was die "Sex Pistols" für die Musik, war diese Frau für die Mode: Nicht unbedingt Erfinderin, aber immerhin Hohepriesterin des "Punk". Lack, Leder, Gummi, ein Hauch S&M kombiniert mit eigentlich nicht zusammenpassenden Mustern, Stoffen und Grundstilen. John Galliano - Ein Designer, dessen aufregendste Kreationen eigentlich nur auf dem Laufsteg zu tragen sind. Sein Markenzeichen sind Extreme, oft viel Haut und gelegentlich absolut unpassende Stoffe wie etwa Telegraphendraht. Morris Dancers - Hauptsächlich im sommerlichen England zu sehen sind die sogenannten "morris dancers" (der Name geht auf "moorish dancers" zurück, so dass eine Verwandtschaft zu den Moriskentänzern besteht). Gruppen von Männern springen in seltsam-altmodischen Kostümen mit Glocken am Bein zum Klang eines Akkordeons herum, schlagen mit Stöcken gegeneinander, werden von einem "fool" angefeuert ... man muss es gesehen haben, um es zu verstehen. Historisch belegt ist Morris Dancing seit dem 15. Jahrhundert.
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